MLM-NETWORK BUSINESS NEWS

Juli 22, 2008

Mehr streichen als schaffen

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Unternehmen streichen mehr Stellen als sie schaffen
Trotz Finanzkrise verfügen Banken noch über offene Stellen

Stellen streichen statt Stellen schaffen

Stellen streichen statt Stellen schaffen

Frankfurt am Main/Wien ( pte/21.07.2008 ) - Unternehmen streichen mehr Stellen als sie schaffen. Zu dieser pessimistischen Einschätzung gelangt eine heute, Montag, von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlichte Studie, für die öffentlich angekündigte Personalveränderungen von über 100 Unternehmen im ersten Halbjahr berücksichtigt wurden. Aktuellen Zahlen nach sollen demnach 45.000 Arbeitsplätze gestrichen werden, denen nur 38.000 neuen Positionen gegenüber stehen. Trotz dieser wenig erfreulichen Zahlen fällt der Saldo nach sechs Monaten mit minus 7.000 Jobs jedoch deutlich niedriger aus als noch nach dem ersten Geschäftsquartal dieses Jahres mit minus 17.000 Arbeitsplätzen. Vor allem umfassende Restrukturierungsprogramme bei der Telekom, beim Postdienstleister Pin-Group und nicht zuletzt beim Autobauer BMW trieben die Statistik nach oben. Laut der Studie verfügen Banken jedoch noch über offene Stellen.

“Wenn ein Technologieunternehmen wie Siemens Stellen einspart und trotzdem die gleiche Produktivität vorweisen kann, dann ist dies, rein wirtschaftlich betrachtet, nur effizient. Zudem sollte man nicht vergessen, dass gestrichene Stellen anderenorts auf der Welt wieder neu entstehen”, erläutert Werner H. Hoffmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Contrast Management-Consulting GmbH http://www.contrast.at, im pressetext-Interview. Während viele Unternehmen angekündigt haben, ihre Streichungspläne über die kommenden Jahre hinweg möglichst sozialverträglich realisieren zu wollen, sollen die Einstellungen fast alle noch 2008 erfolgen. Arbeitsmarktinsider sehen darin jedoch keine guten Vorzeichen, da dies als Indiz gilt, dass die Unternehmenszentralen das Vertrauen in den Aufschwung schwinden sehen.

Das Grundproblem stellt sich vor dem Hintergrund dar, dass zwar aktuelle Vakanzen besetzt werden, diese aber vorrangig auf die Abarbeitung bestehender Aufträge ausgerichtet sind. Auf diese Weise sei es Konzernen möglich, im Falle eines Abschwungs die Personalkosten nicht stärker zu erhöhen als dies unbedingt nötig wäre, so der Bericht. Das Beispiel Siemens zeigt dies deutlich. Noch bis zum Jahresende will man in der Elektrotechnik 4.200 Jobs neu besetzen. Ähnlich die Situation beim Zustelldienstleister DHL, der in Leipzig 1.500 neue Mitarbeiter benötigt oder wie Porsche ebenfalls die gleiche Anzahl an Stellen schaffen will. Obwohl Banken und Finanzdienstleister von der abschwächenden Konjunktur und der Krise betroffen sind, zeigte sich die Lage mit Blick auf die Mitarbeiter vergleichsweise bislang noch eher moderat. Ersten Erkenntnissen nach sollen bei der zur italienischen Unicredit gehörenden HypoVereinsbank in München bis 2011 rund 2.500 Arbeitsplätze wegfallen.

Ähnlich die Situation bei der WestLB in Düsseldorf, die nur durch staatliche Rettungsbeihilfen der Insolvenz entgehen konnte. Aber auch die Deutsche Bank, die im ersten Quartal zum ersten Mal seit fünf Jahren einen Verlust erlitt, will 450 Stellen kappen, während die BayernLB in München 430 Jobs streichen will. Offene Stellenausschreibungen weist hingegen die Landesbank Hessen-Thüringen mit derzeit 150 Positionen aus. In der Dekabank seien es rund 100. Zudem plant die Deutsche Bank noch 2008 rund 1.100 Hochschulabsolventen, davon 200 in Deutschland, einzustellen. “Wie so oft sind Streichungen bei Banken stark segment- oder geschäftsabhängig, was sich in stellenbezogenen Auf- und Abwärtsbewegungen zeigt. Obwohl eine langfristige Betrachtung somit nicht ganz einfach ist, rechne ich für Deutschland im Rahmen der Bankenkonsolidierung mit weiteren Streichungen”, so Jörn Lange, Analyst bei Raiffeisen Capital Management http://www.rcm.at , im Gespräch mit pressetext.

Quelle: pressetext.de

Juni 5, 2008

Zuverdienstgrenze für Rentner angehoben

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Mitunter befürchten Rentner, dass ihnen beim Einstieg in ein Network Marketing Geschäft die Rente gekürzt werden kann. Rückwirkend ab 1.1.2008 wurde durch Gesetzesänderung die Zuverdienstgrenze für Rentner auf monatlich 400 Euro angehoben. diese Grenze gilt sowohl für Altersrente (ab dem 65. Lebensjahr) als auch Erwerbsminderungsrente bei voller Erwerbsminderung. Wird das Einkommen bei vorliegender Erwerbsminderung im Rahmen einer wöchentlichen Arbeitszeit von 15 Stunden und mehr erzielt, kann vom Rentenversicherungsträger jedoch geprüft werden, ob die festgestellte Erwerbsminderung weiterhin vorliegt.

Quelle: deutsche-rentenversicherung.de

Mai 20, 2008

Betriebliche Altersvorsorge für Minijobber

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Minijobrente bietet steuerliche Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Hamburg (pts/20.05.2008/16:14) - Auch Minijobber (400-€-Kräfte) haben jetzt mit der Volksfürsorge die Möglichkeit, eine eigene betriebliche Altersvorsorge aufzubauen. Von nahezu 7 Millionen Minijobbern in Deutschland ist bei jedem Zweiten dieses Arbeitsverhältnis auf Dauer angelegt. Aus dem niedrigen Einkommen ergibt sich aber nur eine geringe Rentenanwartschaft. Zusätzliche Vorsorge ist also dringend erforderlich. Aber die scheiterte bisher meist an den finanziellen Möglichkeiten.

Hier setzt die “Minijobrente” an: Statt in Geld, bringen die Minijobber für ihre betriebliche Altersversorgung Arbeitszeit auf. Der Arbeitgeber entlohnt diese Arbeit über die Beitragszahlung in eine Direktversicherung der Volksfürsorge. Bei einer angenommenen wöchentlichen Mehrarbeit von zwei bis drei Stunden ist mit einem monatlichen Versicherungsbeitrag von 80 bis 120 Euro zu rechnen. Je nach persönlichen Voraussetzungen entsteht so ein durchaus nennenswerter Anspruch auf eine monatliche Betriebs-Rente.

Diese Altersversorgung ist pfändungs- und Hartz-IV-sicher. Auch der Status als geringfügig Beschäftigter bleibt erhalten. Und für den Arbeitgeber hat die Minijobrente ebenfalls nur Vorteile: So sind die Beiträge Betriebsausgaben sowie steuer- und sozialversicherungsfrei.

Voraussetzung für den Zugang zu dieser Versorgung ist, dass das Arbeitverhältnis unbefristet und auf Dauer angelegt ist. Auch dürfen durch die Mehrarbeit tarifvertragliche oder Mindestlohn-Vorgaben nicht beeinträchtigt werden. Beim Arbeitgeberwechsel in einen anderen 400-€-Job oder in Vollbeschäftigung werden die erworbenen Rentenanwartschaften mitgenommen.

Eine weitere Vorsorgemöglichkeit für Minijobber bietet die Riester-Rente. Da auch 400-€-Kräfte Sozialversicherungsbeiträge abführen können (19,60 € monatlich), besteht auch in diesen Fällen die Möglichkeit, zulagengeförderte Vorsorge zu treffen.

Der Verein “minijobrente e.V.” mit Sitz in Würzburg hat dieses Vorsorgekonzept für geringfügig Beschäftigte entwickelt und organisiert, die Volksfürsorge ist Risikoträger.

pressetext.de

April 12, 2008

60 Mrd Euro für Fitness und Gesundheit in Deutschland

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Fitness und Gesundheit ist Deutschen 60 Mrd. Euro wert

Gesundheitsbewusstsein in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen
 
Essen (pte/09.04.200 8) - Pro Jahr gibt jeder deutsche Bundesbürger zusätzlich zur Krankenversicherung rund 900 Euro für seine Gesundheit aus. Dieses Geld wird in erster Linie in Vorsorgeuntersuchungen, Alternativmedizin, Wellness, Sport und gesunde Ernährung investiert. Das ergab eine repräsentative Studie der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants, die gestern, Dienstag, im Vorfeld der Fitnessmesse Fibo http://www.fibo.de vorgestellt wurde. So umfasst der sogenannte “Zweite Gesundheitsmarkt”, der alle privat finanzierten Dienstleistungen und Produkte darstellt, heute 60 Mrd. Euro. Das entspricht einer jährlichen Steigerung von sechs Prozent seit dem Jahr 2000. Darüber hinaus würden die Deutschen aber noch mehr in ihre Gesundheit investieren - wenn sie könnten. Die zusätzliche Nachfrage betrage 16 Mrd. Euro, allein das Angebot fehle, so die Studienautoren.

“Fast alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig vom Einkommen, möchten zunehmend etwas für Ihre Gesundheit tun und nutzen gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen”, erklärt Studienautor und Gesundheitsexperte Joachim Kartte. So hätten die Bundesbürger sich ihre Gesundheit in den vergangenen Jahren deutlich mehr kosten lassen, als die durchschnittlichen Einkommenssteigerungen hergäben. “Durch die zunehmende Berichterstattung über Gesundheit, verbunden mit immer neuen Angeboten ist auch ein selbstverstärkender Prozess in diesem Markt entstanden”, fügt Karsten Neumann, Projektmanager im Bereich Pharma and Healthcare bei Roland Berger, gegenüber pressetext hinzu.

Allerdings sei das Interesse am gesunden Leben nicht in der ganzen Bevölkerung gleich verteilt: Die Studie konnte fünf repräsentative Typen von Konsumenten ausmachen, deren Gesundheitsverhalten sich in allen Alters-, Einkommens- und Bildungsschichten widerspiegele. “Die Herausforderung für Unternehmen und für Präventionspolitik liegt gerade darin, dass man seine Zielgruppe nicht anhand soziodemografischer Merkmale identifizieren kann, sondern sie über ihre Einstellungen und ihr Verhalten erreichen muss”, sagt Neumann.

So sind die “rundum Aktiven” sehr sportlich und interessieren sich für Wellnes. Sie geben einiges Geld für Vorsorge und Zusatzversicherungen aus, machen sich aber keine großen Gedanken um ihre Gesundheit. Die “sorglosen Sportler” sehen ihren Lebensinhalt im Trainieren, Gesundheit ist für sie dabei ein positiver Nebeneffekt. Die “traditionellen Minimalisten” hingegen haben kaum Interesse an Sport und Gesundheitsthemen. Ähnlich sieht es bei den “passiven Zauderern” aus, die zwar meinen, dass sie mehr für ihre Gesundheit tun sollten, es aber doch bei dem guten Vorsatz belassen. Die “selbstkritisch Interessierten” wiederum befassen sich oft und gern mit Gesundheitsthemen und stellen den Typ dar, der am meisten für Gesundheit ausgibt.

Unternehmen, die sich im “Zweiten Gesundheitsmarkt” betätigen wollen, rät Kartte: “Sie sollten diese Grundtypen kennen, damit sie wissen, wen sie wie ansprechen können.” Dann erhielten die Kunden, was sie sich wünschen, und die Unternehmen könnten das Wachstum des “Zweiten Gesundheitsmarktes” für sich nutzen. Laut Studie seien die Ausgaben für Vorsorgemaßnahmen in den vergangenen zehn Jahren um zehn Prozent gestiegen. Auch die Investitionen in gesunde Lebensmittel hätten sich um acht Prozent erhöht. Zudem verzeichnete der Deutsche Sportstudioverband einen Anstieg der Mitgliederzahlen um 700.000 auf nunmehr 5,25 Mio., Tendenz weiter steigend.

Quelle: pressetext.de  

April 6, 2008

Lieber arbeiten als Hungerlohn

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Arbeiten.de-Umfrage: Die Hälfte der Jobsuchenden in Deutschland will mindestens mehr als Arbeitslosengeld

Düsseldorf, April 2008. Arbeit muss sich lohnen. 51,8 Prozent der Stellensuchenden in Deutschland bleiben lieber arbeitslos als für einen geringen Lohn zu schuften. Wichtig: Mehr als Arbeitslosengeld sollte in jedem Fall in der Lohntüte stecken. Dies ergab eine Umfrage der Online-Jobbörse arbeiten.de unter 1.680 Jobsuchenden. Lediglich 14,6 Prozent der Befragten möchten in jedem Fall arbeiten – unabhängig vom Gehalt. Für weitere 33,6 Prozent hängt eine solche Entscheidung immer von dem konkreten Job ab.

arbeiten.de ist die Online-Jobbörse für den gewerblichen Arbeitsmarkt. Jobsuchende finden auf der Internet-Plattform Vollzeit- und Teilzeitstellen, Nebenjobs sowie Ausbildungspositionen. Das komplette Angebot von arbeiten.de ermöglicht eine schnellen Einstellungsprozess. Bestes Beispiel: Jobsuchende hinterlegen ein Suchprofil und werden per sms oder E-Mail informiert, wenn ein passender Job frei ist. Gleich mit dabei: Die Telefonnummer des vielleicht neuen Chefs.

Pressemitteilung 04.2008: www.arbeiten.de

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