Laut einer Meldung der NETWORK KARRIERE hat das Network Marketing-Unternehmen Optidee mit Schreiben vom 9. Juli 2007 den bisherigen Vergütungsplan mit Wirkung zum 1. Juli 2008 einseitig angepasst.
Während das Unternehmen lt. NETWORK KARRIERE die nicht unerheblichen Verändungen für die Berater positiv sieht, soll eine Reihe langjähriger Berater und Führungskräfte damit nicht einverstanden sein und erwägen ggf. rechtliche Schritte.
Auch uns haben inzwischen Meldungen aus Optidee-Kreisen erreicht, die Unmut darüber zeigen, dass wohl vor allem “kleine” Berater/innen von den einseitigen Änderungen besonders betroffen sein könnten.
Die Redaktion der NETWORK KARRIERE hat sich als Vermittler angeboten und plant Gespräche mit beiden Seiten. Nach einer neuesten Meldung sollen klärende Gespräche unmittelbar bevorstehen.
Quelle: NETWORK KARRIERE
[Troisdorf, 10.07.08] TelDaFax baut Kraftwerk für Strom aus erneuerbaren Energien in Minsk. Deponiegas-Verwertungsanlage in weißrussischer Hauptstadt in Bau. Mit der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien wird TelDaFax ENERGY von einem reinen Energielieferanten zu einem Stromproduzenten. Für die Verwirklichung dieser und weiterer geplanter Verwertungsanlagen in Weißrussland wurde die TelDaFax EcoTech AG, Minsk, gegründet.
Die Inbetriebnahme der Deponiegas-Verwertungsanlage ist für März 2009 geplant. Nach ihrer Fertigstellung wird TelDaFax jährlich etwa 8.200 Betriebsstunden Strom in das Netz der weißrussischen Hauptstadt Minsk einspeisen. Wie auch in Deutschland zählt die Stromgewinnung aus Deponiegas in Weißrussland zur Erzeugung erneuerbarer Energien.
Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG: „Wir freuen uns darüber, dass TelDaFax nun einen bedeutenden Schritt in seiner Unternehmensgeschichte macht, in dem es zu einem Ökostromerzeuger wird.
Für die Dauer der Pachtzeit werden etwa 10 Arbeitsplätze geschaffen.
Neben dem Projekt in Minsk will TelDaFax noch etwa vier weitere Deponiegas-Verwertungsanlagen in Weißrussland bauen. Nach der Inbetriebnahme der vier Standorte soll die Gesamtkapazität der Deponieentgasungskraftwerke zirka 18 Megawatt pro Stunde erreichen, womit TelDaFax zum größten Ökosstromproduzenten in den GUS-Ländern wird.
Aus einer Pressemitteilung der TelDaFax Holding AG
Nach nun als etwas mehr als 1 Jahr am Markt stellt KPM (Masshemden Dikay51 und seinen Damenblusen) den Vertriebsweg ab dem 1. August 2008 auf Network Marketing um. Angekündigt wurden hohe Verkaufsmargen, verschiedene Boni, Tiefenbonus bis zur 5. Ebene, Strukturbonus auf tiefere Ebenen und ein Autobonus. Den Networkern soll eine eigene Internetpräsenz mit Shopsystem geboten werden.
Auf Anfrage wurde uns folgendes mitgeteilt:
Ab 1. August 2008 öffnet KPM sein Direktvertriebssystem für alle Networker.
Damit stellt KPM die Weichen für weiteres Wachstum. Voraussetzung hierzu war
aber in aller erster Linie die Sicherung der Produktion in unserer eigenen
Manufaktur in Izmir/Türkei. Wie Sie sicherlich aus anderen Fällen wissen,
ist gerade im Maßhemden-Bereich die Produktion das A und O für zufriedene
Berater und Kunden. Im Aufbau der Produktion und Produktentwicklung liegen
schwierige Prozesse, die es zu beherrschen gilt. Dies haben wir in den
vergangenen 1 1/2 Jahren geschafft und können nun unser Unternehmen für
dynamisches Wachstum öffnen. Die Umstellung war von Anfang an geplant, aus
unternehmerischer Weitsicht allerdings nicht von Anfang an möglich.
Mit dem KPM-DIREKT-NETWORK-SYSTEM, wollen wir nun unser Unternehmen auch für
den Networker attraktiv machen. Dabei haben wir die hohen Vergütungserlöse
im Direktverkauf nicht verändert. KPM Berater verdienen am Verkauf nach wie
vor zwischen 10 und 30 Euro je verkauften Hemd.
Neu ist der Top-Verkäufer Bonus von 5 %, der Autobonus sowie die
Ausschüttung auf Umsätze bis zu 5 Ebenen. Struktur Bonus, Shop-Konzept sowie
der President-Club sind neu und ermöglichen allen Networkern nachhaltige
Umsätze, die auch in 5 Jahren noch hohe passive Einkommen ermöglichen.
³Die ideale Symbiose zwischen Direktvertrieb und Network²
war dann auch das Statement einer Network-Persönlichkeit, mit der wir unsere
Pläne im Vorfeld der Weiterentwicklung von KPM besprochen haben. Noch nie
waren die Vorteile der hohen Margen Direktvertrieb mit den dauerhaften
Provisionen aus passiven Einkommen aus dem Network so ideal verknüpft.
In diesem Sinne wollen wir nun mit KPM die nächste Stufe zünden. Wobei wir
ganz großen Wert auf die Weiterentwicklung unserer Hauptprodukte “Maßhemd”
und “Damenbluse” legen. Nicht nur das Billigpreis-Sortiment, sondern
Maßhemden auch für Verwöhnte bestimmen unsere Pläne. Bereits heute verkauft
KPM mit seiner Marke DIKAY 51 bereits über 50 % seiner Produkte in den
höheren Preislagen, was natürlich zu einem gutem Verdienst für alle aktiven
Verkäufer beiträgt und zukünftig hohe passive Einkommen ermöglicht.
Wir sehen einen Markt für aktive Verkäufer mit Preislagen bis zu 200 Euro.
Voraussetzung hierzu, edelste Stoffe und eine 1a Verarbeitung.
Dieter Kuhl
Kuhl Projektmanagement GmbH
12. Juli 2008
PM verlässt UVDV
Laut einer Meldung der NETWORK KARRIERE teilt Rolf Sorg, Vorstand PM International AG, per Pressemitteilung mit: “Nach der heutigen Mitgliederversammlung können wir uns nicht mehr mit den Zielen und der Philosophie des neuen Vorstandes und des neuen Vorstandsvorsitzenden indentifizieren und haben uns deswegen schweren Herzens zur fristgerechten Kündigung der Mitgliedschaft der PM-International AG beim Unternehmensverband Direktvertrieb e.V. (UVDV) zum 31.12.2008 entschieden.”
Nachdem Rolf Sorg nicht zur Wiederwahl als Vorsitzender des UVDV angetreten war und Dieter Stops trotz Kandidatur für ein Amt nicht gewählt worden ist, zieht PM International damit einen Schlussstrich unter die Mitgliedschaft beim UVDV.
mlm-network.biz
Wegen Wettbewerbsverstößen bei der Werbung von Stromkunden hat der Regionalversorger RWE beim Landgericht Bonn eine einstweilige Verfügung gegen Teldafax erwirkt. Laut einer Mitteilung von RWE hatte Teldafax RWE-Kunden unaufgefordert angerufen und - nach angeblich telefonisch erteilten Aufträgen - Auftragsbestätigungen versandt. Dabei seien bei einigen Kunden mittels Lastschrifteinzug auch Beträge abgebucht worden, ohne dass hierzu eine Zustimmung vorgelegen habe.
Teldafax muss es lt. RWE nun unterlassen, Verbraucher ohne deren Einwilligung zu Werbezwecken anzurufen und darf auch keine Auftragsbestätigungen verschicken, wenn vorher kein wirksamer Stromversorgungsvertrag abgeschlossen wurde. Ebenso müsse die Abbuchung eines Sonderabschlages unterlassen werden. Kommt Teldafax der Verfügung nicht nach, hat das Gericht lt. RWE mit einem Ordnungsgeld von 250 000 Euro gedroht. Ein Sprecher des Landgerichts war am Donnerstag zunächst nicht zu erreichen.
Ein Sprecher der Teldafax in Troisdorf bestätigte lt. Financial Times Deutschland den Erlass der Verfügung, betonte aber, dass diese noch nicht rechtskräftig sei. Das Unternehmen werde Widerspruch einlegen. Zum Sachverhalt wollte das Unternehmen unter Verweis auf das laufende Verfahren keine Stellung nehmen und betont; “wir halten an unseren Vertriebswegen fest”. Teldafax vertreibt Strom nach eigenen Angaben vor allem über das Internet, aber auch über telefonische Akquise.
Nach eigenen Angaben hat Teldafax über 400.000 Stromkunden, ist vor allem als Telekommunikationsunternehmen bekannt, vertreibt aber auch Strom, Gas und Versicherungen.
Quelle: Financial Times Deutschland